Über mich

Glück und Se(e)lig. Kochen und Backen.  Wohnen und Leben. Reisen und Fotografieren. Und alles was das Leben sonst noch schöner macht. Damit beglücke ich euch auf meiner Internetseite glückSEEligkeit.

„Wer ist denn nun diese glückSEEligkeit?“

Ich bin: Anja. 27. Vom wundervollen BodenSEE. Angehende Lehrerin. Quirlig. Lebendig. Anpackend. Inspirierend. Selbst denkend. Gerechtigkeitsliebend. Glücklich. Enthusiastisch. Begeisterungsfähig. Ständig auf der Suche nach neuen Projekten und Ideen. Am liebsten in der Küche oder auf Reisen. Dabei immer ich.

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„Und warum musste es unbedingt ein Blog sein?“

Ich habe eine unbändige Vorliebe für eine kreative und unangepasste Küche und gerne Menschen um mich. Schon immer. So fing alles an. Da ich genau genommen auch heute noch viel zu wenig Gelegenheiten habe, um ständig groß aufzutischen und zig Leute an einem aufwändig gedeckten Tisch zu verköstigen entstand glückSEEligkeit. Meine kreative Spielwiese. Aus dem ursprünglich als reinen Foodblog konzipierten Blog entstand in kürzester Zeit so viel mehr. Sämtliche Vorlieben wurden mit einbezogen und so entwickelte sich glückSEEligkeit weg vom reinen Foodblog hin zu einem Lifestyleblog, welcher nebst der Kochliebe mittlerweile noch viele weitere Facetten mit einschließt, beispielsweise die Liebe zum Wohnen. Eine wunderschöne und individuelle Wohnung in skandinavischem Landhausstil- mit viel weiß und grau und ganz viel pastell.

 

„Was macht das Fräulein sonst noch glücklich?“ Reisen! Bitte oft, viel, weit und außergewöhnlich. 

Unangepasst, frech und außergewöhnlich. Und bloß nicht alltäglich. Mit dem Wassertaxi Malaysia erkunden? Ja bitte. Auf zufällig entdeckten Dachterrassen mit unfassbar schöner Aussicht einen Sundowner trinken. Unbedingt.  Mitten in der Nacht zufällig mit einer Steeldrum-Band biertrinkend durch das karibische Meer schippern und von ihnen ein Loblied auf meine Heimatstadt hören (…auf der sie im Jahr zuvor auf einer Messe gespielt haben)? Einmalig. Zum Zwischendurch den vieeel zu großen und vieeel zu schweren Rucksack verfluchen. Fast schon Pflicht. Anschließend mit den neuen karibischen Freunden am Lagerfeuer lauthals Reinhard Mey (ernsthaft) zu grölen. Unvergesslich. Es gibt noch so viele Orte die ich unbedingt mal gesehen haben muss, so viele Menschen die noch kennengelernt werden wollen- besser heute als morgen. Überhaupt sollte das ganze Leben eine Reise sein, bei der wir irgendwann, ergraut und verrunzelt, mit einem Strohhut auf dem Kopf und die Füße im karibischen Meer baumelnd, genüsslich in ein Stück Cheesecake beißen und mit einem Schlückchen Prosecco nachspülend, sagen können: „noch besser hätt ich’s gar nicht machen können“.

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Kurz und gut:

Ich mache hier genau das was dich glücklich macht. Und versuche anderen damit ein Stück vom Glück abzugeben.

 

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